Für Betriebe · Oktober 2026
Was ein 30-Sekunden-Video zeigen sollte, damit Bewerber auf Teilzeit- und Minijob-Stellen sofort wissen, ob es sich rechnet: mit Netto-Tabelle für 10 bis 25 Wochenstunden zum Mindestlohn.
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Neu · August 2026
Von 25 auf 40 Wochenstunden: 1.300 € mehr brutto, rund 748 € mehr netto — mit Stufen-Tabelle, Übergangsbereich und dem Anspruch nach § 9 TzBfG.
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Formel · August 2026
Monatsbrutto = Stundenlohn × Wochenstunden × 13 ÷ 3, dazu zwei Netto-Tabellen und die Abzugs-Aufschlüsselung für 20 € bei 25 Stunden.
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Formel · Juli 2026
Die Umrechnungsformel mit Beispiel ab 4.200 € Vollzeit-Brutto, Netto-Tabelle von 20 bis 40 Stunden und Übersicht, was anteilig gekürzt wird.
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Praxis · Juli 2026
Zitierfähige Netto-Tabelle mit Rechenweg: 1.232 €, 1.430 € und 1.637 € — und warum das Netto langsamer sinkt als die Stunden.
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Netto bei 20, 25, 30 und 32 Stunden gegen Fixkosten gerechnet: Im Beispiel bleiben bei 30 Stunden rund 352 € übrig, bei 25 Stunden nur noch rund 96 €.
Lesen →Entscheidungsbaum: welches Stundenmodell prüfen?
Mehr freier Tag: 30 oder 32 Stunden vergleichen. Starke Reduktion: 20 oder 25 Stunden mit Fixkosten prüfen. Bewerbung: Verfügbarkeit und gewünschte Wochenstunden klar formulieren. Grenzfälle: Midijob, Minijob, Steuerklasse und Sozialversicherung immer als Näherung verstehen.

Checkliste · Oktober 2026
Antrag spätestens 3 Monate vorher, Ablehnung nur aus betrieblichen Gründen: Fristen nach § 8 TzBfG und Netto-Beispiel 40 auf 30 Stunden (−580 €).
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Vollzeitgehalt anteilig umrechnen und Netto prüfen: 4.200 € bei 40 Stunden sind 3.150 € brutto und rund 2.153 € netto bei 30 Stunden.
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Warum Stunden, Steuerklasse, Sozialabgaben und Minijob-Grenzen vor Entscheidungen geprüft werden sollten.
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